Klaus Hähner-Springmühl (1950-2006) galt in den 1980ern als „Enfant terrible“ der oppositionellen Kunstszene der DDR. Seine gestische, nicht-figurative Malerei und rabiaten Fotocollagen, seine chaotischen Performances und Improvisationskonzerte ##break## öffneten vielen die Enge des von der DDR hofierten Kunstverständnisses hin zu einer neuen Experimentierfreude und Kompromisslosigkeit.

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