Buchpräsentation und Party: 8. September 2018, ab 19 Uhr

Die deutsch-englische Printpublikation versammelt neben einer Dokumentation aller D21-Ausstellungen, Symposien, Künstler_innen-Austausche, Filmreihen und Workshops zwischen 2006 und 2016 Essays von Anja Lückenkemper, Julius Vogelsberg, Constanze Müller, Lena Brüggemann, Regine Ehleiter und Juliane Richter zu Selbstorganisation und Ehrenamt in Kunstvereinen, zur Entwicklung des Leipziger Westens und zur Genese unseres Raumes und unseres Selbstverständnisses. Über die Vereinsgründung, viele Anekdoten und Geschichten der Anfänge und Entwicklungen im Raum und Team gibt ein Tischgespräch mit den "alten Hasen" des D21 Auskunft, welches von Anne Krönker aufgezeichnet und editiert wurde. Verantwortlich für die Gestaltung des Buches waren Elias Erkan und Philipp Neumann (M21N).

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Rosebuds – Hidden Stories of Things versammelt persönliche Objekte von sechzehn internationalen Künstler_innen und Theoretiker_innen. Ob SIM-Karte, Selfie-Stick, Highschool-Jahrbuch, Bomberjacke oder Blockchain-Hochzeitstorte: Die Sammlung erzählt Mediengeschichte und dokumentiert Normen, Nutzungen, verblichene Träume sowie irreversible Transformationen von Menschen und Technologien. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie unsere Technosphäre – die immer engere Verflechtung von menschlicher Kultur, natürlicher Umwelt und globaler Technologie – in ihrer heutigen Form begreifbar ist. Die Publikation entstand als Reader zur gleichnamigen Ausstellung.

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2017 widmete sich der D21 Kunstraum in einer Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen Praktiken und Formen von Recht. In vier Ausstellungen wurde der Kunstraum zum Labor und Testfeld, um das künstlerische Potenzial im Umgang mit – und unser Verhältnis zu – aktuellen Rechts- und Gesetzesdiskursen zu verhandeln und die globale Verschiebung sozialer Übereinkünfte und Rechte sichtbar zu machen. In Form einer künstlerisch-kuratorischen Überarbeitung eines „Schönfelders“ (Sammelband deutscher Gesetze) werden die Themen, Diskurse und künstlerische Beiträge des Jahresprogramms aufgegriffen, versammelt und kommentiert.

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Zwischen Planung und Realität der Großwohnsiedlungen entfalten sich bis heute weltweit Debatten: Lebt im Plattenbau die Utopie von der Gleichheit aller Menschen, wie sie vor allem in der DDR propagiert wurde? Wie kann diese Erzählung für die Zukunft fortgeschrieben werden? Und können diese Siedlungen Antworten darauf geben, wie die Wohnungsfrage zu lösen ist und ob das Experiment geplanter Urbanität gelingen kann?

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Databases pervade our everyday life, they are involved in the individual's most fundamental activities. Through their near invisibility and resistance to narration they produce subtle forms of collective control and normalization, accompanied by keywords such as: mass surveillance, big data, user generated content, etc. 

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