Eröffnung: 14. September 2018, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 14. September bis 21. Oktober 2018

Im Rahmen des D21/Curators LAB

15. September
15 Uhr: Führung mit Eva Liedtjens und Nada Schroer

- mit vielen weiteren Veranstaltungen -

Künstler_innen: anna anthropy, Miriam J. Carranza, Vera Drebusch, Line Finderup Jensen, Olga Holzschuh, Ali Miharbi, Lara Ögel, Mary-Audrey Ramirez, Berkay Tuncay

Kurator_innen: Collective Çukurcuma (Naz Cuguoğlu/ Mine Kaplangı, Serhat Cacekli), Eva Liedtjens, Nada Schroer

Assistenz: Ariane Graf

Die Ausstellung „Anger is a solution, if anger means kittens“ untersucht die ambivalenten Strukturen der Wut in übersättigten Konsumgesellschaften. Was kommt nach der Wut in post-demokratischen und post-kapitalistischen Gesellschaften? Wie geht man mit Wut auf individueller und sozialer Ebene um, wenn die Realität zwischen Katastrophe und Satire oszilliert?

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Eröffnung: 7. Juni 2018, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 7. Juni bis 15. Juli 2018

Feeling Bad – queer pleasures, art & politics. Gespräch mit Karin Michalski 27. Juni 2018, 19 Uhr
The Sadest Piece. Ever. Performances von Kik Melone: 30. Juni 2018 und 1.7., 19 Uhr

Künstler_innen: Xu Bing, Jacky Connolly, Mark Fridvalszki, Karin Michalski in Kollaboration mit Ann Cvetkovich, Kik Melone, mit einem Video von Mark Leckey

Kuratorin: Lena Brüggemann
Assistenz: Dora Sučić


„Wie fühlst Du Dich? Fühlst Du etwas? Willst Du etwas fühlen?“
Die Ausstellung :-( pendelt zwischen Ekstase und Depression und folgt dem Smiley auf seinem Weg durch die Gesellschaft. Als Motivationsbutton für Arbeiter_innen geschaffen, wird er zum Symbol der Rave-Bewegung. Heute ist er als Emoji aus der digitalen Kommunikation kaum noch wegzudenken und lädt dazu ein, komplexe Gefühle auf eine Auswahl von Symbolen zu reduzieren.
Emotionen werden maschinenlesbar, ökonomisch verwertbar und politisch leichter nutzbar. Sie werden alphabetisiert, geordnet, verflacht.

Die Ausstellung ist Teil des D21 Jahresthemas „Emotional States“, im Rahmen dessen wir fragen: Wie beeinflusst, transformiert, bewirkt oder verstärkt Kunst Affekte und Emotionen und welche Rolle spielen sie für das Subjekt in der Gesellschaft?

A straight Line, an empty Void

Deadline: 31. Juli 2018

Call als PDF

"In welchem Käfig man sich auch befindet, man muss ihn verlassen"
John Cage

Im Jahr 2019 stellt sich der D21 Kunstraum völlig neu auf: Die Organisationsform ändert sich, statt einer künstlerischen Leitung ist es ein Kollektiv, das gemeinsam die Programmlinie bestimmt und kuratiert. Hierarchien werden flacher und der Kunstverein damit zu einem Raum, in dem kollektiv Entscheidungen gefällt werden können. Wir fragen uns: Was ist das eigentlich, was wir da machen? Was bedeutet es, eine „Ausstellung zu machen“, einen Raum „zu füllen“, ihn „zu bespielen“. Welche Gespräche lassen sich hier führen? Was kann eine Ausstellung noch sein? Wie wird sie vermittelt, wer sieht sie sich an, wessen Interesse kann geweckt werden? Wer macht diesen Raum, was ist innen, was ist außen, wer darf mitmachen, wer will das überhaupt? Wem oder was geben wir Raum? Wer sind die Menschen „hinter der Kunst“ und was bedeutet personeller Wandel in den Institutionen für einen Raum, verstanden sowohl als architektonische Hülle als auch als Relation und Beziehungsstruktur?

Wir möchten unseren Raum öffnen und Euch ermutigen, Teil unseres Netzwerks und unseres Teams zu werden – gern auch über konkrete Ausstellungsprojekte hinaus!

Im Jahr 2019 möchten wir unser Programm experimentell und neu aufstellen und rufen Teams auf, sich bei uns für Projekte zu bewerben, die sich im nachfolgend skizzierten Themenfeld bewegen.

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Eröffnung: 12.4.2018, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 12.4. - 21.5.2018

Performances von Mercedes Azpilicueta: Aula for reversing bodies, 12. April 2018, 17.30 Uhr (nur nach Anmeldung per Mail an: anmeldung@d21-leipzig.de)

Künstler_innen: Mercedes Azpilicueta, Pauline Curnier Jardin, Valentin Just, Anna KE & Florian Meisenberg, Jill Mulleady, Nazim Ünal Yilmaz

Kurator_innen: Daniela Brunand, Christian Falsnaes

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Ausstellung im Rahmen des Projekts Raum für Kunst des Goethe Instituts Moskau in Kooperation mit dem Moscow Museum of Modern Art (MMOMA)

Ausstellungsdauer: 16.5.–26.8.2018
Eröffnung: 16.5.2018, mit Tarot for Collective Bodies
Workshop-Tage von Constanze Müller: 19.–20.5.2018
Performance von Katharina Zimmerhakl: 10. und 11.6.2018
weitere Veranstaltungen: tba.

Ort: Moscow Museum of Modern Art (MMOMA), 17 Ermolaevskij Pereulok, Moskau

Künstler_innen: Agency of Singular Investigations (RU), Elsa Artmann & Samuel Duvoisin (DE), Zbyněk Baladrán (CZ), Ilmira Bolotyan (RU), Paula Gehrmann (DE), Pavle Heidler (SE/HR), Marko Gutić Mižimakov (HR), Silvia Marchig (HR), Sonja Pregrad (HR) & Elli Kuruş (DE), Adelita Husni-Bey (IT), Anne Krönker (DE), Kirill Savchenkov (RU), Katharina Zimmerhakl (DE/US) sowie Werke aus der Sammlung des MMOMA von: Andrey Brey (RU), Nicolay Kuprianov (RU), Vera Milyutina (RU), Gerta Nemenova (RU), Alexander Rodchenko (RU)

Kuratorin: Lena Brüggemann

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