Der in deutscher und englischer Sprache verfasste Katalog dokumentiert die Ausstellung »Die Schlampe Malerei«, welche vom 13.10. bis 04.11.2012 im D21 Kunstraum Leipzig stattfand und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Malerei zum Thema hatte. Neben zahlreichen Installationsansichten sowie der Vorstellung der einzelnen KünstlerInnen (Rosemary Hogarth, Franziska Holstein, Marian Luft, Catriona Reid, Jens Schubert und Markus Vogt), beinhaltet der Katalog einen Essay des Glasgower Kunsthistorikers Dominic Paterson über den Status kontemporärer Malerei.

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Zur Artzines-Ausstellung (7.-30.05.2010, D21 Kunstraum) ist eine zweiteilige Publikation erschienen. Im ersten Teil der Publikation, einem knapp 40 Seiten umfassenden Booklet, finden sich Interviews mit Kurator/innen, Künstler/innen und Verleger/innen auf deutsch und mit englischer Übersetzung, die auf den Vorträgen des Symposiums beruhen. Der zweite Teil, ein A3-großes, gefaltetes Insert, dokumentiert in vielen Bildern und Illustrationen die Ausstellung und das Rahmenprogramm (Symposium/Workshop: Spector Cut+Paste, Performance: Ladies of the Press*).

Gestaltet wurde die Publikation von vier Student/innen der Klasse für Systemdesign der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Prof. Klimpel): Sandy Hofmann, Ina Kwon, Franziska Leiste, Henrik Rossbander; herausgegeben von Regine Ehleiter, D21 Kunstraum.

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Klaus Hähner-Springmühl (1950-2006) galt in den 1980ern als „Enfant terrible“ der oppositionellen Kunstszene der DDR. Seine gestische, nicht-figurative Malerei und rabiaten Fotocollagen, seine chaotischen Performances und Improvisationskonzerte ##break## öffneten vielen die Enge des von der DDR hofierten Kunstverständnisses hin zu einer neuen Experimentierfreude und Kompromisslosigkeit.

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