Databases pervade our everyday life, they are involved in the individual's most fundamental activities. Through their near invisibility and resistance to narration they produce subtle forms of collective control and normalization, accompanied by keywords such as: mass surveillance, big data, user generated content, etc.

Bookpresentation:
Date: Donnerstag, 3.11.2015, 19 Uhr
Location: Mzin, Kollonadenstr. 20

 

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Databases pervade our everyday life, they are involved in the individual's most fundamental activities. Through their near invisibility and resistance to narration they produce subtle forms of collective control and normalization, accompanied by keywords such as: mass surveillance, big data, user generated content, etc. 

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Der Raum der Stadt ist nicht nur ein Ort des Konsums, des Verkehrs oder des Wohnens, immer ist er auch ein akustischer Raum: ein Netz von Klängen, Bewegungen und Rhythmen an der Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem, Individuellem und Kollektivem, Geschichte/n und Gegenwart. Der von den friendly fire-Mitgliedern Melanie Albrecht und Michael Wehren herausgegebene Sammelband VERORTUNGEN/ENTORTUNGEN - URBANE KLANGRÄUME reflektiert unterschiedliche künstlerische Audio-Strategien im Umgang mit Stadträumen im Wechselspiel von Verortung und Entortung. Er dokumentiert die gleichnamige Ausstellung im Leipziger Kunstraum D21 und versammelt darüber hinaus weiterführende Interviews und Aufsätze, die sich mit den Verhältnissen von Audiokunst und Stadtraum auseinandersetzen. Die unterschiedlichen Beiträge vermessen die Möglichkeitsräume einer Politik des Sounds und fragen nach ihren kritischen Potentialen.

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Wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation der Ausstellungspublikationen "INTERIM – Un tunnel transatlantique" und "Taking Site!" in unserem Kunstraum.

Datum: 08. Mai 2015, 19 Uhr

Rahmenprogramm: Istanbul vs. Montreal: Rob Lando und Nom Pareil

Die Künstler_innen und Kurator_innen der Ausstellungen werden anwesend sein.

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Die Publikation "INTERIM - Un tunnel transatlantique" bildet den Abschluss des Künstleraustausch- und Ausstellungsprojektes zwischen zehn Künstlern aus Montréal und Leipzig in den Jahren 2012 und 2013. Das Buch zeichnet die Diskussion über die Themen der Ausstellung nach und greift die vielschichtigen Erfahrungen des langjährigen, internationalen Kunstprojektes auf. Unter der Metapher des „transatlantischen Tunnels“, reflektieren die zehn Künstler in ihren Werken die Aspekte des Vernetzens zwischen verschiedenen Kulturen, Kunstszenen, Lebensperspektiven und Übersetzungsproblemen, die in Ausstellungen in Montréal (2012) und in Leipzig (2013) präsentiert wurden. Die Publikation bietet eine Kontextualisierung der in den Kunstwerken verhandelten Themen durch mehrere Autoren und dokumentiert die Ausstellungen in beiden Städten. Sie ermöglicht Einblicke in ein Projekt, das aus der Perspektive der Kunst Fragen zur Globalisierung, zur Verbindung von Kulturen und Sprachen formulierte, sowie die Rolle der neuen Kommunikationstechnologien und deren Einfluss auf das menschliche Leben befragte.

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