Eine Kooperation zwischen 5533 Kunstraum Istanbul und D21 Kunstraum Leipzig.
Workshop im 5533 Kunstraum, Istanbul, Türkei, und simultan Ausstellung im D21 Kunstraum, Leipzig, Deutschland

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"Uns interessiert es, mit den Leuten, unseren Freunden, den Menschen der Stadt, in Kontakt zu treten; Menschen, die ähnliche Anliegen und Probleme teilen wollen. »to the people of Leipzig« richtet sich ganz konkret an diese Menschen in dieser Stadt. Ich denke gerade, dass »for the people of Leipzig« ein besserer Titel gewesen wäre."

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»Parikrama – Versions of Ahmedabad« ist das Ergebnis einer vom Goethe Institut geförderten Reise nach Indien, bei der 13 Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig die Millionenstadt Ahmedabad fotografisch verarbeiteten. Die Ausstellung vereint die verschiedenen Positionen zu einem vielschichtigen Gesamtbild der Stadt. Verbindendes Element dabei ist die schrittweise Annäherung an die Stadt und ihre Erscheinung. Langsam umkreisend bei gleichzeitiger Nähe und Distanz ähnelt sie der religiösen Handlung des Parikrama, während der ein Weg, der einen heiligen Ort kreisförmig umgibt, abgeschritten wird.

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Im Januar bespielt Octavian Fedorovici (RO, BR) mit der »Shattered Light Show« die Fenster des D21 Kunstraum. Er benutzt Lupen, Kaleidoskope und Linsen aller Arten, um Bilder für seine Stop-Motion-Filme zu erzeugen. Angelehnt an die Aufmerksamkeitsstrategien der Werbung sollen seine Filme die Passanten anlocken. Jedoch führt die »Shattered Light Show« nicht zur städtischen konsumorientierten Zerstreuung, sondern lädt zum Nachsinnen ein. In einem metaphorischen Sinn wird die »Shattered Light Show« zum Spiegelbild unserer Konsumgesellschaft mittels choreographierten Lichts.

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Proteste gegen die Weltwirtschaft, gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln, gegen die Mechanismen des Kunstmarkts – sie gehen oft nicht über eine einfache Kritik an der Spekulation an sich hinaus. Aber was genau ist Spekulation? Welches Feld eröffnet sich, besinnt man sich auf das spekulative Denken als progressives und auch utopisches Werkzeug unserer Gesellschaft?

Kuratorinnen: Lena Brüggemann und Hannah Sieben

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