Vernissage: 14. Mai 2015, 19 Uhr Vernissage / 21 Uhr „Falling Man. Rising Woman“, Elektroakustische Performance von Simon Vincent

Ausstellungsdauer: 15. bis 24. Mai 2015

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 15 bis 19 Uhr

Mit Arbeiten von: Anne Quirynen, Wermke/Leinkauf, Amol K Patil, Cristian Forte, Julia Brunner & Stefan Endewardt

Was bedeutet es mit dem Körper zu denken? Welche Strukturen bestimmen unser Leben? Welchen Logiken und Regeln folgen wir? Können und wollen wir mit diesen brechen? Objekte, Film, Video- und Soundarbeiten von internationalen Künstler_innen befragen den Körper als ‚Ort authentischer Erfahrung‘, ‚Maß aller Dinge‘ und Projektionsfläche für Normalität und Abweichung, Normierungen und Optimierungen, Zurschaustellung und Schaulust. „Kein Ort, sondern ein Zustand“ zeigt das ambivalente Verhältnis des Körpers als Instrument und Instrumentalisierungen des Körpers. Im Ausstellungsraum und im Raum der Publikation; in Künstler_innengesprächen und Performances werden die Positionen in unterschiedlichen Disziplinen und Formaten kontextualisiert und erweitert.

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Eröffnung: Donnerstag, 26. März 2015, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 27. März bis 3. Mai 2015

Öffnungszeiten: Fr – So, 15 bis 19 Uhr

Künstler: Amaia Gracia Azqueta, Antonio Barea, Pau Figueres, Ibai León Azcarate, Sandra Montero, Eriz Moreno Aranguren, Juan Pablo Ordúñez

Kuration: Ines Bermejo

Das Ausstellungsprojekt „Wo wir sind / Donde estamos“ setzt sich im Rahmen des neuen D21-Formates „Kuratoren-Lab“ mit diesen Fragen exemplarisch anhand zweier Ausstellungen mit Künstler_innen aus Bilbao und Künstler_innen aus Leipzig auseinander. Dazu werden jeweils acht künstlerische Positionen in der jeweils anderen Stadt gezeigt, die sich mit dem Thema der Verortung beschäftigen. Hier beziehen sich die künstlerischen Positionen jedoch nicht alleinig auf physische Entstehungsorte, sondern sie thematisieren gerade auch unser Agieren in hybriden Wirklichkeiten und unsere Vorstellungen von verschiedenen Orts- und Raumrealitäten wie sie sich u.a. in Kultur und Wissenschaft entwickeln.

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Ausstellungsdauer: 07.02. – 22.02.2015

Eröffnung: Freitag, den 06.02.2015, 19 Uhr

Performance: 07. Februar 2015, 20 Uhr: Performance „Tischgespräch“ (Voranmeldung erbeten unter anmeldung@d21-leipzig.de)

Finissage: 22. Februar 2015, 17 Uhr: Finissage mit Performance „Wenn du mich nicht verstehst, verstehst du
mich vielleicht besser als wenn du mich verstehen würdest“
Die Performance zur Finissage muss wegen Krankheit leider ausfallen!

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag – Sonntag, 15–19 Uhr

Künstler_innen: Nicole Schmid und Barbara Hauser

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Zeitraum: 15.01. - 01.02.2015
Projektionszeiten: Mo-So, 18:00-24:00
Künstler: JG (Franziska Junge, Tino Geiss)

Manekineko
Winkende Katzen. Sie stehen in der ganzen Welt auf Fensterbrettern, in Schrankwänden und Ladeneingängen. Sie bewegen unablässig ihren Arm, monoton wiederholend. Eine kurze Bewegung. Arm rauf, Arm runter. Mit stoischer Gelassenheit verweilen sie in ihrer Einfachheit. Sie holen den Besucher, den Vorbeiziehenden, den Flaneur des Alltags hinein oder verabschieden ihn. Sie sind Zeichen für Erfolg, Glück, Gnade, Hoffnung. Gleichzeitig zeigt ihre sisyphoshafte Bewegung die Begrenztheit der Erfüllung dieser. Ein Augenblick genügt, um sie aus der Ferne wahrzunehmen. Vorbeifahren. Kein Versenken, kein Verweilen. Manekineko winkt - Glück für Lindenau, Hoffnung für Leipzig.

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Ausstellungsdauer: 21.11. – 07.12.2014

Eröffnung: Donnerstag, den 20.11.2014, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Donnerstag – Sonntag, 15–19 Uhr

Ort: D21 Kunstraum Leipzig, Demmeringstr. 21, 04177 Leipzig

Am Donnerstag, den 20. November 2014, eröffnet um 19 Uhr im D21 Kunstraum Leipzig die Ausstellung »11-11 Quanten Tunnel Surf Report« des Leipziger Künstlers Felix Zocher. Ihn interessiert wie die Betrachter der Ausstellung Kunstsysteme lesen und was das »Lesen« dieser Systeme mit abergläubischem Denken verbindet. Das heißt konkret: Welche Gemeinsamkeiten haben Uri Geller und der Blitze werfende Göttervater Zeus? Was haben Ballons mit der Skinner Box von Koichi Ono gemeinsam? Und warum ist ein verunsichertes Publikum manipulierbarer? Felix Zocher möchte mit seiner Ausstellung einen Möglichkeitsraum schaffen, der in seiner Offenheit das richtige Setting bietet, um sich zu fragen, wann eine Assoziation zur Handlung führt und wodurch die Selbstbemächtigung zum Aberglauben wird.

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