Eröffnung: Donnerstag, 26. März 2015, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 27. März bis 3. Mai 2015

Öffnungszeiten: Fr – So, 15 bis 19 Uhr

Künstler: Amaia Gracia Azqueta, Antonio Barea, Pau Figueres, Ibai León Azcarate, Sandra Montero, Eriz Moreno Aranguren, Juan Pablo Ordúñez

Kuration: Ines Bermejo

Das Ausstellungsprojekt „Wo wir sind / Donde estamos“ setzt sich im Rahmen des neuen D21-Formates „Kuratoren-Lab“ mit diesen Fragen exemplarisch anhand zweier Ausstellungen mit Künstler_innen aus Bilbao und Künstler_innen aus Leipzig auseinander. Dazu werden jeweils acht künstlerische Positionen in der jeweils anderen Stadt gezeigt, die sich mit dem Thema der Verortung beschäftigen. Hier beziehen sich die künstlerischen Positionen jedoch nicht alleinig auf physische Entstehungsorte, sondern sie thematisieren gerade auch unser Agieren in hybriden Wirklichkeiten und unsere Vorstellungen von verschiedenen Orts- und Raumrealitäten wie sie sich u.a. in Kultur und Wissenschaft entwickeln.

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Wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation der Ausstellungspublikationen "INTERIM – Un tunnel transatlantique" und "Taking Site!" in unserem Kunstraum.

Datum: 08. Mai 2015, 19 Uhr

Rahmenprogramm: Istanbul vs. Montreal: DJ-Set von Rob Lando und Nom Pareil

Die Künstler_innen und Kurator_innen der Ausstellungen werden anwensend sein.

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Die Publikation "INTERIM - Un tunnel transatlantique" bildet den Abschluss des Künstleraustausch- und Ausstellungsprojektes zwischen zehn Künstlern aus Montréal und Leipzig in den Jahren 2012 und 2013. Das Buch zeichnet die Diskussion über die Themen der Ausstellung nach und greift die vielschichtigen Erfahrungen des langjährigen, internationalen Kunstprojektes auf. Unter der Metapher des „transatlantischen Tunnels“, reflektieren die zehn Künstler in ihren Werken die Aspekte des Vernetzens zwischen verschiedenen Kulturen, Kunstszenen, Lebensperspektiven und Übersetzungsproblemen, die in Ausstellungen in Montréal (2012) und in Leipzig (2013) präsentiert wurden. Die Publikation bietet eine Kontextualisierung der in den Kunstwerken verhandelten Themen durch mehrere Autoren und dokumentiert die Ausstellungen in beiden Städten. Sie ermöglicht Einblicke in ein Projekt, das aus der Perspektive der Kunst Fragen zur Globalisierung, zur Verbindung von Kulturen und Sprachen formulierte, sowie die Rolle der neuen Kommunikationstechnologien und deren Einfluss auf das menschliche Leben befragte.

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Vernissage: 14. Mai 2014, 19 Uhr Vernissage / 21 Uhr „Falling Man. Rising Woman“, Elektroakustische Performance von Simon Vincent

Ausstellungsdauer: 15. bis 24. Mai 2015

Ausstellung geöffnet: Freitag bis Sonntag, 15 bis 19 Uhr

Mit Arbeiten von: Anne Quirynen, Wermke/Leinkauf, Amol K Patil, Cristian Forte, Julia Brunner & Stefan Endewardt

Was bedeutet es mit dem Körper zu denken? Welche Strukturen bestimmen unser Leben? Welchen Logiken und Regeln folgen wir? Können und wollen wir mit diesen brechen? Objekte, Film, Video- und Soundarbeiten von internationalen Künstler_innen befragen den Körper als “Ort authentischer Erfahrung”, “Maß aller Dinge” und Projektionsfläche für Normalität und Abweichung, Normierungen und Optimierungen, Zurschaustellung und Schaulust. „Kein Ort, sondern ein Zustand“ zeigt das ambivalente Verhältnis des Körpers als Instrument und Instrumentalisierungen des Körpers. Im Ausstellungsraum und im Raum der Publikation; in Künstler_innengesprächen und Performances werden die Positionen in unterschiedlichen Disziplinen und Formaten kontextualisiert und erweitert.

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